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Frühlingserwachen auf unserem Stiftungsgelände

Zu Ostern haben Kinder eine kleine, naturnahe Dekoration gestaltet. Gemeinsam wurden echte, ausgeblasene Eier mit Wollschnur versehen und anschließend in Bäumen und Sträuchern aufgehängt. So entstand eine bunte Osterdekoration mitten in der Natur.

Im Mittelpunkt der Aktion stand nicht nur die Freude am gemeinsamen Gestalten, sondern auch der Gedanke an Naturschutz und Nachhaltigkeit. Durch die Verwendung natürlicher Materialien wie Eier und Wolle wurde bewusst auf Plastik verzichtet. Dadurch fügt sich die Dekoration harmonisch in die Umgebung ein und schont gleichzeitig die Umwelt.

Solche Aktionen tragen dazu bei, dass Kinder die Natur bewusster wahrnehmen und einen achtsamen Umgang mit ihr entwickeln. Dabei verbinden sich Naturerlebnis, Kreativität und Umweltbewusstsein auf ganz besondere Weise.

 

Hier informieren wir über unsere Tierschutzarbeit, aktuelle Projekte und Veranstaltungen.


Sie erfahren, wann unsere nächsten Führungen stattfinden und welche Tiere aktuell ein liebevolles Zuhause suchen.
Außerdem berichten wir über besondere Aktionen, Erfolge und alles, was uns im Alltag mit den Tieren bewegt.
Bleiben Sie auf dem Laufenden – wir freuen uns über Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Am 30. März 2026 verwandelte sich der Hort in Gammelin in eine lebendige Bastelwerkstatt. Insgesamt 24 Kinder nahmen an dem kreativen Angebot teil, das von zwei Fachkräften begleitet wurde. Nach einer kurzen Einführung und Vorstellung der verschiedenen Bastelstationen wurden die Kinder in kleine Gruppen eingeteilt, um ein gemeinsames und konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen.

An mehreren Tischen konnten die Kinder unterschiedliche Projekte umsetzen: So wurden beispielsweise Eierpappen mit Naturmaterialien wie Moos und Zweigen dekoriert und Hühnereier farbig gestaltet, die anschließend zu kleinen Kerzen weiterverarbeitet wurden. Ein weiteres Highlight war das Gestalten von Holzbrettern, die mit bemalten Eiern und Kressesamen zu dekorativen, wachsenden Kunstwerken wurden.

Auch das Bemalen von Osterhasen auf Holzscheiben sowie das Anfertigen von Osterfiguren aus Bienenwachsplatten boten vielfältige kreative Möglichkeiten. Die entstandenen Figuren dienten unter anderem als Schmuck für einen Osterstrauch und zeigten eindrucksvoll, wie aus einfachen, natürlichen Materialien dekorative Elemente entstehen können.

Neben dem Basteln stand vor allem der Gedanke der Nachhaltigkeit im Vordergrund: Die Kinder lernten, wie sich Alltagsmaterialien sinnvoll wiederverwenden lassen und entwickelten ein Bewusstsein für den verantwortungsvollen Umgang mit Natur und Ressourcen. Gleichzeitig konnten sie ihre eigenen Ideen einbringen, handwerkliche Fähigkeiten erproben und die Freude am kreativen Arbeiten entdecken.

Basteln, Lernen, Nachhaltigkeit erleben

Am 10.04. besuchte das Gymnasiale Schulzentrum Stralendorf im Rahmen eines Wandertages unsere Stiftung mit zwei Schulklassen.

Die Schülerinnen und Schüler erhielten Arbeitshefte zur Begleitung der Führung, in denen Tierarten wie Schweine, Ziegen und Schafe aufgeführt waren.

Während der Führung wurde Wissen zu Tierhaltung und Naturschutz vermittelt, insbesondere zu artgerechter Haltung, Fütterung und Pflege.

Zudem wurde die Bedeutung des Tier- und Naturschutzes sowie ein respektvoller Umgang mit Tieren thematisiert.

Der Besuch ermöglichte den Kindern, theoretisches Wissen mit praktischen Eindrücken zu verbinden.

Wandertag zum Thema Tier und Naturschutz

Unsere FÖJlerin hat ihr Projekt zum Siebenschläfer erfolgreich abgeschlossen. Der Siebenschläfer ist eine geschützte Tierart und wichtig für die heimische Biodiversität, benötigt jedoch geeignete Rückzugsorte.

Im Rahmen einer Kontrollfahrt wurde ein maroder Siebenschläferkasten entdeckt, wodurch die Idee für ein neues, stabiles Ersatzquartier entstand. Die FÖJlerin plante das Projekt eigenständig, erstellte eine Projektbeschreibung inklusive Bauanleitung und setzte den Bau gemeinsam mit Mitarbeitern praktisch um.

So konnte ein neuer Lebensraum geschaffen und ein Beitrag zum Naturschutz geleistet werden.

Projekt Siebenschläfer: Bau eines neuen Quartiers

Im DRK-Kindergarten Kinderland in Schwerin begann heute eine Projektwoche zur „Wildblumenwiese“, die Naturerfahrung und Umweltbildung miteinander verbindet. Ziel ist es, den Kindern die Bedeutung von Artenvielfalt und den Schutz von Insekten auf kindgerechte Weise näherzubringen. Zu Beginn wurde die Lippold Stiftung sowie unsere Arbeit vorgestellt. Unsere FÖJlerin präsentierte dabei Tiere, die bei uns ein dauerhaftes und artgerechtes Zuhause gefunden haben. Dieser Einstieg schuf einen persönlichen Bezug und leitete zum Thema Insekten über. Mithilfe von Bildkarten wurde insbesondere das Leben der Bienen anschaulich erklärt, was bei den Kindern großes Interesse und viele Nachfragen auslöste.

Im anschließenden Austausch erarbeiteten die Kinder gemeinsam, welche Aufgaben Insekten in der Natur übernehmen. Ein Schwerpunkt lag dabei auf der Bestäubung und ihrer zentralen Rolle für Pflanzen, Nahrungsketten und letztlich auch für den Menschen. Außerdem wurde gemeinsam überlegt, welche Bedingungen Bienen zum Überleben benötigen, wie beispielsweise vielfältige Blühpflanzen, Rückzugsorte und eine intakte Umwelt.

Der praktische Teil fand im Innenhof statt: Dort wurde eine Fläche für die Anlage einer Wildblumenwiese vorbereitet. Die Kinder beteiligten sich mit großem Einsatz und nutzten kindgerechte Gartengeräte, welche die Stiftung dem Kindergarten zur Verfügung stellt. Durch das aktive Mitwirken konnten sie nicht nur ihr Wissen vertiefen, sondern auch erleben, wie sie selbst einen Beitrag zum Naturschutz leisten können.

Projektwoche: Wildbienenwiese
erster Tag

 

Am zweiten Tag unseres Projektes „Wildblumenwiese“ im DRK-Kindergarten Kinderland stand das vertiefende Erleben von Natur- und Umweltschutz im Mittelpunkt. Die Kinder versammelten sich im Innenhof der Kita in einem Tipi aus Weidenruten, das langfristig weiterwachsen soll und so selbst Teil eines lebendigen Naturraums wird. Die vorbereitete Umgebung mit Kissen und Decken schuf eine ruhige und einladende Lernatmosphäre.

Zu Beginn wurden die Inhalte des Vortages spielerisch wiederholt. Dazu lagen Bildkarten verdeckt bereit, die von den Kindern gezogen und eigenständig erklärt wurden. Die Kinder konnten so ihr Wissen über Insekten, insbesondere Bienen und ihre Bedeutung für die Bestäubung, aktiv wiedergeben. Dabei wurden sie individuell unterstützt und in ihrer sprachlichen Ausdrucksfähigkeit gestärkt. Dieses Vorgehen förderte sowohl kognitive Kompetenzen als auch Kommunikationsfähigkeiten im Sinne ganzheitlicher Bildung.

Im Anschluss folgte ein handlungsorientierter Teil: Aus einer geheimnisvoll gestalteten Kiste entnahmen die Kinder Materialien für den Tag – darunter auch Saatgut. Dieses wurde gemeinsam auf der bereits vorbereiteten Fläche ausgesät. Die Kinder übernahmen dabei Verantwortung für den neu entstehenden Lebensraum und setzten sich praktisch mit dem Thema Biodiversität auseinander. Durch das anschließende Bewässern mit kindgerechten Gießkannen erfuhren sie unmittelbar, welche Bedingungen Pflanzen für ihr Wachstum benötigen.

Der kreative Teil des Tages knüpfte an die Themen Insekten- und Artenschutz an. An einem improvisierten Basteltisch aus gestapelten Paletten gestalteten die Kinder mitgebrachte Konservendosen farblich – in Rot für Marienkäfer oder Gelb für Bienen. So entstanden erste Elemente für mögliche Nisthilfen oder dekorative Beiträge zur Gestaltung eines insektenfreundlichen Umfelds. Dieses Angebot verband ästhetische Bildung mit Umweltbewusstsein und förderte Feinmotorik sowie Kreativität.

Kinder, die ihre Dosen bereits fertig gestaltet hatten, konnten zusätzlich thematisch passende Ausmalbilder bearbeiten, was ebenfalls auf großes Interesse stieß.

Im abschließenden Gesprächskreis reflektierten die Kinder ihre Erfahrungen. Sie äußerten durchweg, dass ihnen das Projekt große Freude bereitet und sie die Inhalte als spannend und interessant empfinden. Der zweite Projekttag zeigte deutlich, wie durch praktische Erfahrungen, kreatives Gestalten und gemeinsames Lernen wichtige Grundlagen für ein nachhaltiges Umweltbewusstsein gelegt werden können.

Projekt Wildblumenwiese – Zweiter Projekttag: Säen, Gestalten und Verstehen

Am dritten Tag unseres Projektes „Wildblumenwiese“ im DRK-Kindergarten Kinderland stand die Vertiefung des bereits Erlernten sowie die aktive Weiterarbeit im Mittelpunkt. Bei sonnigem Wetter versammelten sich die Kinder erneut im Tipi im Innenhof, das als naturnaher Lernort genutzt wird.

Zu Beginn fand ein gemeinsamer Gesprächskreis statt, in dem die Kinder ihre Eindrücke vom Vortag reflektierten. Dabei konnten sie ihr neu erworbenes Wissen über Pflanzen, Insekten und deren Bedeutung für den Naturkreislauf sachlich wiedergeben. Dies stärkte sowohl ihre sprachlichen Kompetenzen als auch ihr Verständnis für ökologische Zusammenhänge im Bereich des Natur- und Umweltschutzes.

Im weiteren Verlauf wurde gemeinsam besprochen, dass die am Vortag ausgesäte Wildblumenfläche regelmäßig gepflegt werden muss. Die Kinder lernten, dass Wasser eine grundlegende Voraussetzung für das Wachstum von Pflanzen ist und übernahmen Verantwortung, indem sie die Fläche erneut mit kindgerechten Gießkannen bewässerten. So wurde das Bewusstsein für nachhaltiges Handeln und die Pflege von Lebensräumen weiter gefördert.

Anschließend wurde das kreative Angebot aus dem Vortag weitergeführt. Die vorbereiteten und getrockneten Dosen wurden nun handwerklich bearbeitet: Es wurden Löcher für Beine und Flügel angebracht, sodass daraus Bienen und Marienkäfer gestaltet werden konnten. Nach dem Zusammenfügen wurden die Figuren mit typischen Mustern wie Punkten oder Streifen verziert. Dieses Angebot verband ästhetische Bildung mit Umweltbildung und ermöglichte den Kindern, sich aktiv und kreativ mit Insekten und deren Schutz auseinanderzusetzen.

Im abschließenden Gesprächskreis konnten die Kinder ihre Eindrücke durch gezielte Fragen reflektieren und erneut ihr Wissen einbringen. Der Projekttag zeigte, wie durch praktisches Tun, Wiederholung und kreatives Gestalten nachhaltiges Lernen im Sinne der Umwelt- und Tierschutzbildung gefördert werden kann.

Projekt Wildblumenwiese – Dritter Projekttag: Pflegen und Weitergestalten

 

Am vierten und letzten Tag unseres Projektes „Wildblumenwiese“ im DRK-Kindergarten Kinderland stand die gemeinsame Reflexion sowie ein bewegungsorientierter Abschluss im Mittelpunkt. Zu Beginn versammelten sich die Kinder erneut im Innenhof und tauschten sich über ihre Erlebnisse und Erfahrungen der vergangenen Projekttage aus. Dabei konnten sie ihr erworbenes Wissen zu Insekten, Pflanzen und deren Bedeutung für den Natur- und Umweltschutz noch einmal festigen.

Im Anschluss wurde die angelegte Wildblumenwiese gemeinsam bewässert. Die Kinder übernahmen erneut Verantwortung für den geschaffenen Lebensraum und erlebten, wie wichtig kontinuierliche Pflege für das Wachstum von Pflanzen und die Unterstützung von Insekten ist. So wurde das Verständnis für nachhaltiges Handeln weiter gestärkt.

Darauf folgten zwei Bewegungsspiele, die das Thema Insektenschutz spielerisch aufgriffen. Im ersten Spiel schlüpften die Kinder mithilfe von gelben und roten Tüchern in die Rollen von Bienen und Marienkäfern. Zwei Kinder übernahmen die Rolle der „Fänger“. Die „Marienkäfer“ wurden eingefangen und symbolisch auf eine Wiese begleitet, während die „Bienen“ in einen Bienenstock geführt wurden. Durch dieses Rollenspiel konnten die Kinder ihr Wissen körperlich erleben und gleichzeitig ihre motorischen Fähigkeiten sowie ihr soziales Miteinander stärken.

Zum Abschluss des Projektes erhielt jedes Kind eine Urkunde als „fleißige Insektenhelferin“ bzw. „fleißiger Insektenhelfer“. Damit wurde ihr Engagement gewürdigt und die Bedeutung ihres Beitrags zum Natur-, Tier- und Umweltschutz hervorgehoben.

Das Projekt „Wildblumenwiese“ endete mit vielen wertvollen Erfahrungen, neuem Wissen und großer Begeisterung für die Natur.

Projekt Wildblumenwiese – Vierter Projekttag: Bewegung, Wiederholung und Abschluss

Die Umsetzung des Ziegengeheges erfolgte mit besonderem Augenmerk auf das Wohl der Tiere. Von Beginn an wurde darauf geachtet, eine Umgebung zu schaffen, die den Bedürfnissen der Ziegen entspricht und ihnen ein sicheres sowie stressarmes Leben ermöglicht.

Das Gelände wurde entsprechend vorbereitet und so strukturiert, dass ausreichend Platz zur Verfügung steht und verschiedene Nutzungsbereiche entstehen konnten. Dabei wurde auf eine tiergerechte Gestaltung geachtet, die sowohl Bewegungsfreiheit als auch Rückzugsmöglichkeiten bietet.

Die Umzäunung wurde stabil und sicher ausgeführt, sodass die Tiere zuverlässig geschützt sind und gleichzeitig keine Gefahren von außen in den Bereich gelangen können. Die zusätzliche Absicherung innerhalb des Geheges unterstützt eine flexible Nutzung der Fläche, ohne das Wohl der Tiere einzuschränken.

Während der gesamten Arbeiten wurde rücksichtsvoll vorgegangen, um die Tiere nicht unnötig zu belasten. Nach Abschluss der Maßnahmen steht nun ein Gehege zur Verfügung, das eine sichere und artgerechte Haltung der Ziegen ermöglicht.

Artgerechtes Ziegengehege

Nachdem das Projekt „Wildblumenwiese“ bereits vor kurzem in einer anderen Einrichtung erfolgreich durchgeführt wurde, durften nun auch die Kinder der Kita " Bremer Stadtmusikanten" in Pampow spannende Erfahrungen rund um Natur, Insekten und Umweltschutz sammeln.

Über drei Tage hinweg beschäftigten sich die Kinder gemeinsam mit uns und mit den Themen Natur, Pflanzen, Insekten sowie Umwelt- und Tierschutz. Zu Beginn stellten wir uns den Kindern vor, ich als Mitarbeiterin der Lippold Stiftung sowie unsere FöJlerin zur Unterstützung des Projektes. Gemeinsam erklärten wir, welche Aufgaben eine Stiftung im Bereich Natur- und Umweltschutz übernimmt und warum Tiere und Pflanzen für Mensch und Natur so wichtig sind. Mithilfe verschiedener Bildkarten konnten die Kinder aktiv mitmachen und viele von unseren Tieren entdecken.

Am ersten Projekttag suchten wir gemeinsam einen passenden Platz auf dem Kitagelände für die Wildblumenwiese. Anschließend halfen die Kinder motiviert dabei, die Fläche vorzubereiten, Unkraut zu entfernen und die Erde aufzulockern.

Der zweite Tag stand im Zeichen der Kreativität. Aus Konservendosen gestalteten die Kinder kleine Bienen, die bunt bemalt und individuell dekoriert wurden. Zusätzlich konnten passende Ausmalbilder gestaltet werden. Zudem säten wir die Samen für die Wildblumenwiese gemeinsam ein.

Am dritten Projekttag sprachen wir gemeinsam darüber, warum Bienen und andere Insekten für unsere Umwelt unverzichtbar sind und weshalb ihre Lebensräume geschützt werden müssen. Danach wurden die gebastelten Bienen fertiggestellt und auf dem Kitagelände aufgehängt.

Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Urkunde als „kleiner Insektenhelfer“. Das Projekt ermöglichte den Kindern viele neue Erfahrungen und stärkte sowohl das Interesse an der Natur als auch das Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Gruppe.

Projekt " Wildblumenwiese" in einer weiteren Kindertageseinrichtung

Kleine Wanderer, großes Schauspiel: Erdkröten bei uns

Auf unserem Gelände konnten wir kürzlich eine Erdkröte (Bufo bufo) beobachten. Diese heimische Amphibienart ist in vielen Teilen Europas verbreitet und bevorzugt feuchte Lebensräume wie Wiesen, Wälder und naturnahe Gärten.

Die Erdkröte hat einen gedrungenen Körper, eine warzige Haut und eine bräunlich-graue Färbung. Ihre Hautsekrete wirken leicht giftig und dienen als Schutz vor Fressfeinden.

Erdkröten sind überwiegend nachtaktiv und ernähren sich von Insekten, Würmern und kleinen wirbellosen Tieren. Besonders im Frühjahr wandern sie zu Gewässern, um sich fortzupflanzen. Dabei legt das Weibchen mehrere tausend Eier in langen Laichschnüren ab.

Unsere Beobachtung zeigt, dass unsere Grünflächen und naturnahen Bereiche wichtige Rückzugsorte für Amphibien sind. Erdkröten tragen zu einem gesunden Ökosystem bei, indem sie Insekten regulieren und als Beute für andere Tiere dienen.

Um die Art zu schützen, ist es sinnvoll, Laichgewässer zu erhalten, natürliche Verbindungen zwischen Lebensräumen zu ermöglichen und den Einsatz von Pestiziden zu vermeiden.

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